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Praia de Mira – Fão

Praia de Mira – Aveiro – Porto – Fão: 81 km

Heute ging es dank der Bahn weit nach Norden. Ich bin in Aveiro in den Zug gestiegen und bis Porto gefahren. Ich würde es sonst nicht bis Freitag nach Santiago de Compostela schaffen. Bevor der Zug los ging war noch Zeit für Kaffee und Pastels de Nata. Aveiro ist bekannt für den Strand mit bunten Strandhäusern und den Booten in der Innenstadt. In Porto hieß es erst wieder den Berg hochschieben. Keine vernünftige Straße, Gehweg und viele Fußgänger unterwegs. Schon bei der Einfahrt mit der Bahn hat man einen guten Blick über die Stadt am Douro. Hier waren wir einmal für mehrere Tage über Weihnachten.

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Zum Mittagessen gab es Francesinha. Dies ist eine Spezialität in dieser Gegend. Ein Sandwich in dem Kochschinken, Wurst zwischen zwei Scheiben Rindfleisch. Das Ganze wird mit flüssigem Käse übergossen und steht in brauner Soße. Pommes runden das Festmahl ab. Es enthält alles außer Vitaminen. Einmal hatte ich wenigstens eine Kirschtomate oben in der Mitte.

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Nach der Stärkung ging es weiter durch die Stadt hinaus. Ich bin immer froh wenn größere Städte hinter mir liegen. Staus, Hitze und der Verkehr machen keinen Spaß. Gerade heute war es sehr heiß. Im Landesinneren sind 40 Grad gemeldet und in Städten steht die Hitze zwischen den Gebäuden. Die Strecke führte immer an der N 13 entlang, also ziemlich unspektakulär.

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