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Quarteira – Sagres

Quarteira – Albufeira – Portimao – Lagos – Sagres: 103 km

Zuerst noch zwei Bilder von dem etwas anderen Campingplatz:

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Aussendusche und Duschkabine
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Alles beleuchtet während der Nacht

Es übernachten wohl einige Dauercamper auf dem Platz weil die Mieten zu hoch sind. Der erste fuhr gegen 4 Uhr weg. Dann fing es auch noch ein wenig zu regnen an. Also raus und alle Taschen die noch am Fahrrad waren und die Wäsche in das Zelt geholt. War aber nicht so viel Regen. Die erste Stunde hatte ich leichten Nieselregen, aber er hat nicht wirklich naß gemacht. Einfach zu wenig und zu warm. Das ist der erste bisschen Regen seit über 3 Wochen, soweit ich mich erinnern kann.

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Nieselregen am Morgen

Es ging dann auf guten Nebenstraßen durch die Städte Albufeira und Portimao. Nichts besonderes, vor allem wenn man weiter hinten hindurch fährt. Zwischendurch ein kleiner Stopp für ein Frühstück. Kaffee mit einem Pasteis de nata – 2,80 Euro. Weiter ging es in Richtung Lagos auf der N-125. Teilweise kannte ich die Strecke schon von unserem früheren Urlaub. In Lagos war eine große Veranstaltung. Der 10. Juni ist etwas besonderes. Die Hauptstraße war gesperrt und viel Militär war unterwegs. Die machten auch Werbung für sich. Man konnte in einen Leopard Panzer und eine F-16 hinein schauen. Bootsfahrten mit Schlauchbooten und Amphibienfahrzeugen standen auch auf dem Programm.

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Ich bin dann nochmals zum Leuchtturm und zum Ponta da Piedade gefahren. Dieser Küstenabschnitt ist das landschaftliche Highlight der Algarve. Leider war das Wetter immer noch trüb und diesig. Den ersten Campingplatz habe ich doch nicht genommen, ich wollte noch ein Stück weiter fahren, obwohl die Strecke anspruchsvoll war. Es wurden dann doch wieder über 100 Kilometer, aber ich muß morgen früh nicht extra einen großen Umweg zum Capo São Vicente machen. Ich wollte schon den südwestlichsten Punkt Portugals anfahren. Ich denke aber nicht, daß die Wurstbude am Morgen schon offen hat.

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